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1997

Nachdem ich eine Ausbildung (ohne Bezug zur Fotografie), ganz wie von den Eltern gewünscht erfolgreich abgeschlossen hatte, war der Weg in die, zuerst einmal nebenberufliche professionelle Fotografie, frei. Ich besuchte unzählige Workshops, lief bereits das 2. Jahr als Assistent bei einem Hochzeitsfotografen mit und natürlich hat mich in all den Jahren die Leidenschaft nicht verlassen. Nachdem ich mir mittlerweile ein Sammelsurium an Objektiven und Kameras + Equipment angeschafft hatte, war es Zeit, nebenbei die Leidenschaft zum Beruf zu machen.



Zum 01.04.1997 startete ich mein Kleingewerbe und "One man Show" in Balingen (Baden Würtemberg). Mein Hauptaugenmerk legte ich damals, entsprechend meiner Vorlieben auf Portraitshootings. Dies vorrangig Outdoor und ab und an im Studio meines damaligen Mentors. Hin und Wieder schnupperte ich, zuerst mit dem Rückhalt meines Mentors, dann allein, in die Hochzeitsfotografie hinein. 

Die Wochenenden waren ausgefüllt mit Shootings, Bildbearbeitung der einfachsten Form fand neben dem Beruf nach Feierabend statt und dennoch schaffte ich mir Freiräume für Familie, Freunde und Entspannung. 

Wenn Sie sich nun fragen, ob dies stressig war, kann ich Ihnen die Antwort direkt mitliefern. Nein, ich empfand meine Tätigkeit zu keinem Zeitpunkt als stressig. Leidenschaft kennt keinen Stress. Entsprechend legte ich mir die Shootings so, dass zwischendrin genug Luft blieb. 

Ein großer Vorteil der nebenberuflichen Fotografie.